Die DELight Kollaboration

Das DELight-Experiment nutzt die gemeinsame Expertise der Universität Heidelberg (UHD), des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Freiburg (UFR), und Imperial College London (ICL), um ergänzende Fachkenntnisse auf den Gebieten kryogenes suprafluides Helium, Dunkle-Materie-Detektion, Mikrokalorimetrie, Hintergrundunterdrückung, Elektronik, Informatik sowie moderne Datenanalysetechniken zu kombinieren. Ein gemeinsames Arbeitsprogramm wird das Experiment vom Entwurf über die Umsetzung bis hin zu wissenschaftlichen Ergebnissen führen.

Vielfalt und Chancengleichheit sind entscheidende Bestandteile der hochgradig kooperativen Wissenschaft. Die DELight- Kollaboration bekennt sich zu diesem Prinzip und zur Einbeziehung aller Menschen und Identitäten. Alle Mitglieder der Kollaboration sind dazu aufgerufen, einen respektvollen Umgang und eine gerechte Behandlung zu pflegen. Ziel ist es, dass sich alle Mitglieder von DELight willkommen, respektiert und unterstützt fühlen.



Die Hauptverantwortlichen sind Prof. Dr. Christian Enss (UHD), Prof. Dr. Sebastian Kempf (KIT), Prof. Dr. Belina von Krosigk (UHD), PD Dr. Sebastian Lindemann (UFR), Prof. Dr. Marc Schumann (UFR), und Prof. Dr. Kathrin Valerius (KIT). Weitere hochrangige Wissenschaftler*innen sind Dr. Klaus Eitel (KIT), Prof. Dr. Torben Ferber (KIT), Prof. Dr. Felix Kahlhöfer (KIT), Prof. Dr. Markus Klute (KIT) und Dr. Benedikt Maier (ICL).

Die Projektverantwortlichen sind Prof. Dr. Belina von Krosigk, die unter bkrosigk@kip.uni-heidelberg.de erreichbar ist.